Die Sonne scheint, der Sommer ist vorüber, der Herbst beginnt. Die Farben der Blätter lassen die Gemütlichkeit und die gute Laune in den Menschen aufsteigen. Auch wenn der Sommer diese Kraft besitzt, so ist der Herbst mit all seiner Pracht ebenfalls eine wunderbare Jahreszeit für gemütliche Abende vor dem Kamin, oder in Familie bei einem schönen Herbstfrühstück am Sonntagmorgen.
Was die Erdbeeren, Johannisbeeren und Brombeeren im Sommer, sind die Äpfel, Birnen, Pflaumen und Nüsse im Herbst. Warum also nicht diese Früchte mit in das Frühstück einplanen? Aus diesem wunderbaren Obst lässt sich ein toller kleiner Obstsalat zaubern, verfeinern kann man diesen noch mit Hasel–oder Walnüssen, aber auch Rosinen sind als Verfeinerung denkbar. Sollte man selbst nicht viel für einen Obstsalat übrig haben, können diese wertvollen Früchte aber auch einzeln verwendet werden. Mit ein wenig Geschick und Übung ist es sogar möglich einen Apfel oder eine Birne so zu schälen, dass man kleine Kringel oder Ringe erhält. Des Weiteren bietet der Herbst ein reiches Maß an Hagebutten und Kürbissen, die sich ebenfalls in das Frühstück integrieren lassen. Aus den Hagebutten lässt sich im Vorfeld eine köstliche Marmelade oder Mus zaubern. Ganz geübte bekommen dies auch mit einem Kürbis hin. Dennoch lässt sich auch der Kürbis zu einem guten Obst am Frühstückstisch verwenden und seine Kerne sind gute Energielieferanten. Bei all diesen Köstlichkeiten sollten die Ballaststoffe und anderen Kohlenhydrate nicht fehlen. Hierzu gehören neben Nüssen auch das Körnerbrot oder das Körnerbrötchen sowie fett-arme Margarine oder Butter, das auch diese uns lebenswichtige Vitamine liefern kann. Zu all diesem gehört natürlich auch eine schön geschmückte Tafel. Hier lassen sich wunderbar Baumfrüchte wie Eicheln, oder Kastanien verwenden, ebenso wie die bunten Blätter. Um den Teller herum können zum Beispiel die Kastanien und Eicheln angeordnet werden. In die Mitte des Tisches legt man ein den Herbstfarben entsprechendes Band und die Blätter dienen als Deko für den Brotkorb oder dem Obstsalat. Sollten bei dem Frühstück Nüsse ihre Verwendung gefunden haben, so können die Schalen, in denen sich ein klein geschnittenes Stück Obst mit einem Spieß dran befindet in eine kleine Schüssel mit Wasser gegeben werden und als „Schiffchen“ in dieser Schüssel fahren.
Entgegen der landläufigen Meinung werden Fettdepots ständig energetisch verwertet und nicht erst, wenn der Glycogenspeicher im Muskel reduziert ist. Auch, dass eine Fettverbrennung erst nach ca. 30-minütiger Ausdauerübung einsetzt, ist falsch. Tatsächlich verhält es sich so, dass das Adenosintriphosphat (ATP) für intensive Muskelarbeit durch vier Energiequellen geliefert wird. Daran den größten Anteil hat die Verwertung von Creatinphosphat (aus dem Proteinstoffwechsel), das ein höheres Phosphatgruppenübertragungspotential hat als ATP und dieses daher schnell nachliefern kann; es folgt die anaerobe Zuckerverwertung; etwas geringer ist der Anteil der oxidativen Zuckerverbrennung; und den geringsten Anteil hat die Fettverbrennung. Je intensiver die Anstrengung ist, desto stärker nimmt der Anteil der ersten, insbesondere anaeroben Anteile zu. Folglich nimmt der relative Anteil der Fettverbrennung bei erhöhter Pulsfrequenz ab, die absolute Menge des verwerteten Fettes nimmt aber sehr wohl zu, da der Gesamtenergieumsatz ebenfalls zunimmt. Der erhöhte Anteil anaerober Verbrennung hängt mit dem abnehmenden Sauerstoffangebot im Muskel bei starker Muskelarbeit zusammen, da die Fettverbrennung ein aerober Prozess ist.