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Katerfrühstück

Unsere lieben Vierbeiner haben so wie die Menschen auch, einen sehr eigenen Geschmack. So darf es für den einen Kater gern saftiges Dosenfutter sein und dem anderen schmecken schon morgens spröde Trockenfutter- Bröckchen. Wer will sich auch schon gern die Mühe machen, schon früh morgens eine Maus zu fangen? Was auch immer die sehr wählerischen und eigenen Haustiere gerne zum Frühstück essen: es hat nichts mit dem zu tun, was der Mensch allgemein hin unter „Katerfrühstück“ versteht und gerne zu sich nimmt, wenn er einen Kater hat, denn dann hat er sicher kaum Appetit auf Leckereien, und somit ist „gerne“ auch kein Wort im Katerfrühstück- Wortschatz.

Das klassische Katerfrühstück bedient sich weniger Zutaten. Wenn der Magen rumort und der Kopf dröhnt, geht eigentlich sowieso gar nichts mehr. Leitet sich das Wort in seiner ursprünglichen Form vom griechischen “Katarrh” ab, was soviel wie Entzündung oder Schmerz bedeutet. Gegen diese Symptome, die man eindeutig selbst verschuldet hat, gibt es diverse Tipps, doch was hilft wirklich? Viele Menschen schwören drauf, in diesem Zustand etwas Salziges oder ein Spiegelei zu essen. Linderung für andere gibt ein Kaffee mit einem Schuss Zitrone. Die Kombination aus einem Rollmops und einem Schnaps soll für wieder andere die Beschwerden wegpusten.

Ein „strammer Max“ (man beachte auch hier die Kombination aus Fett, Eiweiß und Salz) bringt erfahrungsgemäß auch die Lebensgeister zurück. Doch früher oder später bemerken alle, dass der Kater, der als

Unsere lieben Vierbeiner haben so wie die Menschen auch, einen sehr eigenen Geschmack. So darf es für den einen Kater gern saftiges Dosenfutter sein und dem anderen schmecken schon morgens spröde Trockenfutter- Bröckchen. Wer will sich auch schon gern die Mühe machen, schon früh morgens eine Maus zu fangen? Was auch immer die sehr wählerischen und eigenen Haustiere gerne zum Frühstück essen: es hat nichts mit dem zu tun, was der Mensch allgemein hin unter „Katerfrühstück“ versteht und gerne zu sich nimmt, wenn er einen Kater hat, denn dann hat er sicher kaum Appetit auf Leckereien, und somit ist „gerne“ auch kein Wort im Katerfrühstück- Wortschatz.

Das klassische Katerfrühstück bedient sich weniger Zutaten. Wenn der Magen rumort und der Kopf dröhnt, geht eigentlich sowieso gar nichts mehr. Leitet sich das Wort in seiner ursprünglichen Form vom griechischen “Katarrh” ab, was soviel wie Entzündung oder Schmerz bedeutet. Gegen diese Symptome, die man eindeutig selbst verschuldet hat, gibt es diverse Tipps, doch was hilft wirklich? Viele Menschen schwören drauf, in diesem Zustand etwas Salziges oder ein Spiegelei zu essen. Linderung für andere gibt ein Kaffee mit einem Schuss Zitrone. Die Kombination aus einem Rollmops und einem Schnaps soll für wieder andere die Beschwerden weg pusten.

Ein „strammer Max“ (man beachte auch hier die Kombination aus Fett, Eiweiß und Salz) bringt erfahrungsgemäß auch die Lebensgeister zurück. Doch früher oder später bemerken alle, dass der Kater, der als Anhängsel der durch feierten Nacht mit nach Hause gekommen ist, nicht so einfach wieder verscheucht werden kann. Getreu dem Leitsatz „Da helfen nur noch Pillen“, wird im Notfall in die Hausapotheke gegriffen und gehofft, dass es nun nicht an der Türe klingelt oder der beste Freund anruft, um zu fragen, ob man Lust auf ein Treffen hat oder wann es zur nächsten Party geht. Je nach Härte des Katers helfen sowieso nur noch Schlaf und ein freier Durchgang zur Toilette. Zimmer abdunkeln und das Bett festhalten, wenn es bedenklich schwankt. Wie schade, dass die schönste Party auf diese Art und Weise endet und man leider nicht mal in der Lage ist, dem felligen Vierbeiner seinen Anteil zukommen zu lassen: saftiges Dosenfutter, spröde Trockenfutter- Bröckchen oder gar doch eine frisch gefangene Maus?

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